„Wenn ich am Ende des Tages mit dem Fahrrad nach Hause fahre und das Gefühl habe, dass sich die IT bei Bronkhorst verbessert hat, dann ist das für mich die größte berufliche Befriedigung.“
Die Geschichte
„Meine erste Begegnung mit Bronkhorst hatte ich 2012, als ich im Rahmen meiner IT-Berufsausbildung ein Praktikum absolvierte. Ich habe mich bewusst für ein großes lokales Unternehmen entschieden, in dem Technologie und Professionalität Hand in Hand gehen. Nach Abschluss sowohl meiner Berufsausbildung als auch meines Bachelor-Studiums in IT-Betriebswirtschaft arbeitete ich sechs Jahre lang bei einem IT-Dienstleister im Rechenzentrumsbereich. Es war herausfordernd und lehrreich, aber mit der Zeit vermisste ich den persönlichen Kontakt zu den Menschen hinter der Arbeit. Auch das tägliche Pendeln verlor an Reiz, und mir gefiel die Vorstellung, wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Im September 2023 kehrte ich als IT-Systemingenieur zu Bronkhorst zurück. Von Bekannten aus der Region wusste ich bereits, dass das Unternehmen nach wie vor ein hervorragender Arbeitgeber ist. Die einzige Frage war, ob ich zu meinen neuen Kollegen ebenso gut finden würde – was sich jedoch als überhaupt kein Problem herausstellte. Ich habe meine Entscheidung keinen Moment bereut.“
Aufbau und Verbesserung einer globalen IT-Umgebung
„In meiner Funktion trage ich dazu bei, die Grundlage der IT-Infrastruktur von Bronkhorst aufzubauen und zu pflegen. Gemeinsam mit meinen Kollegen sorge ich dafür, dass Netzwerke, Server und Identitätssysteme an allen Standorten weltweit zuverlässig, sicher und effizient funktionieren.“
Ich bringe die Erfahrungen ein, die ich in meiner vorherigen Position gesammelt habe, darunter ITIL-Prozesse, betriebswirtschaftliches Verständnis und umfassendes technisches Wissen. Da IT-Umgebungen oft auf denselben Grundlagen basieren, kann ich so zu einer zukunftssicheren und stabilen Infrastruktur beitragen.
Unser Team arbeitet eng zusammen, wobei jeder einen bestimmten Schwerpunkt hat. Bei größeren Projekten bündeln wir unsere Kräfte, um die beste Lösung zu entwickeln. Bei kleineren oder Routineaufgaben arbeite ich oft von Anfang bis Ende eigenständig.
Mein Arbeitstag beginnt in der Regel damit, dass ich die Systeme überprüfe, die über Nacht ablaufenden Prozesse wie Backups kontrolliere und eventuelle Probleme behebe. Den Rest meiner Zeit teile ich zwischen geplanten Projekten, regelmäßiger Wartung, Ad-hoc-Anfragen und kontinuierlichen Verbesserungen wie Updates, Migrationen und Sicherheitsoptimierungen auf.
Ein Projekt, auf das ich besonders stolz bin, ist die Neugestaltung des globalen Netzwerks. Über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren haben wir die IT-Infrastruktur an allen Standorten erneuert. Wir haben eine Netzwerksegmentierung eingeführt, die Systeme in einer einzigen Domäne zusammengeführt und die Zugriffskontrolle verbessert. Für die Kollegen waren die Auswirkungen minimal, hinter den Kulissen waren die Verbesserungen jedoch erheblich. Die Umgebung ist nun sicherer und einfacher zu verwalten.
Im Rahmen dieses Projekts habe ich außerdem gemeinsam mit einem Kollegen vor Ort in Taiwan gearbeitet. Bei unserer Ankunft erlebten wir ein lokales religiöses Fest und wurden von unserem Team dort herzlich empfangen. Momente wie diese machen die internationale Zusammenarbeit sinnvoll und unvergesslich.“
Wachstum durch Innovation und Zusammenarbeit im IT-Bereich
„In der IT zu arbeiten bedeutet, ständig dazuzulernen. So habe ich beispielsweise kürzlich an einer umfassenden Modernisierung unserer Backup-Systeme gearbeitet. Dies erforderte eine sorgfältige Vorbereitung, eine Risikobewertung und eine enge Zusammenarbeit mit Kollegen und Lieferanten. Dank klarer Kommunikation konnten wir die Modernisierung erfolgreich abschließen und dabei die Geschäftskontinuität gewährleisten.“
Bei Bronkhorst ist Veränderung eine Konstante, und die IT spielt dabei eine Schlüsselrolle. Es entstehen ständig neue Technologien, was bedeutet, dass ich jede Woche dazulerne und mich weiterentwickle. Gemeinsam arbeiten wir an technischen Zielen, die sowohl die IT als auch das gesamte Unternehmen stärken.
„Am meisten gefällt mir, dass ich in einem eng verbundenen Team, nur wenige Minuten von zu Hause entfernt, meinen Beitrag zu einem globalen Hightech-Unternehmen leisten kann.“