Laboraufbau

Ein führendes Labor im Bereich heterogene Katalyse und Festkörperchemie wandte sich an Bronkhorst mit dem Bedarf nach einer Verdünnungslösung, die sowohl gas- als auch flüssigkeitsbasierte Quellen verarbeiten kann. Das Team benötigte ein System, das zuverlässig extrem niedrige VOC-Konzentrationen erzeugen kann, um neu entwickelte Adsorptionsmaterialien und Katalysatoren zu validieren.   

Systemanforderungen

Um aussagekräftige Katalysetests durchführen zu können, muss das Labor präzise und extrem niedrige Schadstoffkonzentrationen erzeugen — von ppm bis in den ppb-Bereich — für Verbindungen wie Formaldehyd, Toluol, Chlorbenzol, Trichlorethylen und Butanol. Diese kontrollierten Konzentrationen müssen über Zeiträume stabil bleiben, die je nach Prüfziel von wenigen Stunden bis zu mehreren Wochen reichen.

Wichtige Themen

01

Extrem präzise bei ultrakleinen Konzentrationsniveaus

02

Hochstabile und wiederholbare Verdünnungperformance

03

Hochflexibel

04

Vollintegrierte Lösung

Prozesslösung

Bronkhorst lieferte ein maßgeschneidertes Verdünnungsmodul namens DILAB, das auf der CEM-Technologie (Controlled Evaporation and Mixing) basiert. 
Das System integriert: 

Durch die Kombination von Gas- und Flüssigkeitsführung in einer einzigen geregelten Plattform ermöglicht das DILAB-System die Erzeugung ultraniedriger VOC-Konzentrationen auf stabile und reproduzierbare Weise. Es bietet die Flexibilität, sich an verschiedene Flüssigkeiten mit jeweils unterschiedlichem Verdampfungsverhalten anzupassen sowie an einen weiten VOC-Konzentrationsbereich von ppb bis ppm. Dies ermöglicht dem Labor, zunehmend strengeren Anforderungen an die Emissionssimulation gerecht zu werden.

Bild

Flussschema

Verdünnungssystem mit integriertem CEM

„Mit einem konventionellen System wären Langzeittests wesentlich aufwendiger. Bronkhorsts Verdünner hingegen ermöglicht die Erzeugung eines konstanten, kontinuierlichen und gleichmäßigen VOC-Stroms in die Luft — ein unbestreitbarer Vorteil für die Validierung unserer Prozesse."